Aus alt mach neu

 

Aus alt mach neu – der Kleiderschrank ist voll und ihr wisst nicht wohin mit der Kleidung die seit Monaten ungetragen im Schrank liegt? Ihr habt Lust euren Kleiderschrank mit frischer Kleidung zu füllen, euch dabei nachhaltiger zu verhalten und keine neuen Klamotten kaufen?

 

Denn eigentlich wissen wir es ja alle – die Kleidung, die in Stapeln in unseren Schränken liegt und die wir Tag für Tag an unserem Körper tragen – ist nicht fair und auch nicht umweltfreundlich. Doch die Hersteller wollen uns glauben lassen, dass wir immer die neusten Klamotten brauchen. Am besten jede Woche die neue Kollektion. Dabei gibt es super Möglichkeiten an neue Klamotten zu kommen. Folgend wollen wir euch ein paar Ideen und Tipps vorstellen.

 

 

Tauschparty

Besucht doch mal eine Kleidertauschparty in euerer Nähe oder organisiert mit euren Freundinnen und Freunden selbst eine Party. Jeder bringt die Kleidungsstücke mit, die nicht mehr getragen werden aber noch zu schade sind, um sie wegzuschmeißen.  Es müssen ja nicht nur Kleidung getauscht werden, vielleicht habt nur noch andere Dinge, dir ihr nicht mehr braucht?

 

Das Schöne an Kleidertauschpartys ist, dass man stöbern und anprobieren kann, wie beim Einkaufen und mit seinen Freunden dabei, macht es gleich noch mehr Spaß.

 

 

Online Plattformen zum Kleidertauschen

Am bekanntesten Plattform zum Tauschen, Kaufen, Verschenken und Verkaufen ist die Plattform Kleiderkreisel.de, hier gibt’s alles: Kleidung, Accessoires und Kosmetik.

 

Aber wenn man sich ein wenig im Internet umschaut, findet man noch mehr Plattformen, wie zum Beispiel Darpdecade.

 

 

Flohmarkt und Second-Hand Läden

Ganz traditionell gibt’s auch heute noch Second-Hand Läden, in denen es sich lohnt zu stöbern, vielleicht ist ja ein neues Lieblingsteil dabei? Oder man besucht den Flohmarkt. Dort kann man wunderbar seine Kleidung loswerden und sich in Ruhe nach neuer umsehen. Und einfach den Flohmarkt Flair genießen.

 

 

 

 

 

Ein besonderer Dank geht an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, das Bundesamt für Naturschutz und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt für einen wunderbaren Jugendkongress und die Förderung dieses Projektes.
Ein herzlicher Dank geht auch an Ann-Kathrin Vögele für die Konzeptionierung der beiden Plakate!